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Die Campi Flegrei, das sind die brennenden Felder, ein Gebiet aus heißen Quellen und aufsteigenden Rauchschwaden, den Fumarolen.
In Neapel befinden sich die 4 Stadttore Porta Capuana, Porta Nolana, Port'Alba und Porta San Gennaro aus dem 15. bis 17. Jh.
Sehenswert sind auch der auf einem Hügel Stadtteil gelegene Stadtteil Vomero, oder das elegante und grüne Viertel Chiaia-San Ferdinando-Posiliipo mit dem Fischerhafen Santa Lucia.
Sehenswertes in Neapel
Castel dell'Ovo
Die Burg stammt aus der Frühzeit und ist auf einer Insel am Borgo Marinaro gelegen. Die Insel ist über eine kleine Straße vom Festland aus erreichbar. In der Festung befindet sich ein Museum.
Castello Nuovo
Die majestätische Burg aus dem Jahr 1279 befindet sich direkt am Hafen. Am Eingang der Burg wurde anlässlich der Ankunft von Alfonso I von Aragon 1443 ein Triumphbogen angebaut.
Zu besichtigen sind in der Burg das Museo Civico, die Cappella Palatina mit Skulpturen und Fresken aus dem 13. und 14. Jh. sowie Silber- und Bronzeobjekte des 15. - 20. Jh. Im Saal der Barone werden die Sitzungen der Kommunalverwaltung von Neapel abgehalten.
Interessant ist ein Ausflug in die Unterwelt Neapels. Die Stadt ist auf gelbem Tuffstein erbaut. Dieser wurde bereits in der Antike von den Griechen zum Bau ihrer Tempel und Mauern genutzt. Einige Höhlen dienten als Kult- und Begräbnisstätten.
In den folgenden Epochen diente der Tuffstein zum Bau der darüber liegenden Häuser. So ist in mehreren tausend Jahren ein 80 km langes Labyrinth aus Gängen und Höhlen in ca. 40 m Tiefe entstanden.
Bereits unter den Römern wurde Aquädukte und Zisternensysteme angelegt, die die Wasserversorgung der Stadt sicherten.
Die Höhlen dienten als Katakomben und Abfallhalden (noch heute wird der Müll hier illegal entsorgt!) sowie als Wohn- und Zufluchtsorte und Luftschutzbunker während des 2. Weltkrieges. Sie sind von zahlreichen Legenden umrankt. Selbst heute dienen sie im Einzelfall noch als Behausung der Ärmsten.
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